Das klassische Tieflochbohren im Überblick

Beim traditionellen Tieflochbohren wird das Verhältnis zwischen Tiefe und Durchmesser des Bohrlochs verwendet, um zu bestimmen, was ein Tiefloch ist. Im Allgemeinen werden Bohrungen mit einem Verhältnis von Tiefe zu Durchmesser von mehr als 10:1 als Tiefbohrungen bezeichnet. Das traditionelle Tieflochbohren besteht aus dem BTA-Bohren und dem Einlippenbohren (Tieflochbohren mit einem Einlippenbohrer) sowie aus zusätzlichen Verfahren, die für bestimmte Toleranzziele entwickelt wurden. Diese Verfahren werden in der Regel auf BTA-Tieflochbohrmaschinen durchgeführt. Beim Tieflochbohren können Werkstücke mit einem genauen Durchmesser, einer geraden Form und einer ausgezeichneten Oberflächengüte bearbeitet werden. Diese Technik wird bei einer Vielzahl von Materialien eingesetzt, von Aluminium bis hin zu Superlegierungen. Beim Tieflochbohren werden spezielle Werkzeuge und Geräte eingesetzt, um Hochdruck-Kühlmittel zuzuführen, die Späne sauber abzuführen und eine größere Bohrtiefe in Metall zu erreichen als mit einer herkömmlichen CNC-Maschine.

Deshalb gehört das Tieflochbohren zur modernen Bearbeitungstechnologie

Das Tieflochbohren wird in der Regel mit speziellen Tieflochbohrmaschinen durchgeführt, die so konstruiert, gebaut und zusammengestellt sind, dass sie die Effektivität und Geradlinigkeit der verschiedenen Verfahren maximieren. Jüngste technologische Entwicklungen haben es möglich gemacht, dass CNC-Bearbeitungszentren bis zu einem bestimmten Verhältnis von Tiefe zu Durchmesser bohren können. Diese Zentren sind mit einem Hochdruck-Kühlmittel in der Spindel ausgestattet. In den meisten Fällen wird dies für unsymmetrische Bauteile oder runde Teile mit nicht zentrierten Bohrungen genutzt.

– Die Drehzahl der Werkzeugspindel bestimmt die Schnittgeschwindigkeit.

– Die Bohrdrift kann im Vergleich zu einem rotierenden Werkstück oder einem gegenläufigen Prozess erheblich sein.

Obwohl das Tiefbohren jedes Materials einige Herausforderungen mit sich bringt, wie z. B. die Notwendigkeit, Metallspäne zu entfernen und eine effiziente Temperaturkontrolle aufrechtzuerhalten, bietet das Einlippenbohren im Vergleich zu anderen Methoden mehrere bedeutende Vorteile, darunter die folgenden:

1) Eine außergewöhnlich gute Schnittleistung
2) Minimale Abweichung der Mittellinie

Das Bohren von tiefen Löchern erfordert Präzision von Seiten des Bohrers, und das Bohren von tiefen Löchern sorgt dafür, dass die Abweichung von der Mittellinie minimal ist.
Die Löcher werden mit nahezu perfekter Geradheit gebohrt, und tiefe Löcher werden mit hoher Genauigkeit gebohrt, auch wenn sehr genaue Toleranzen erforderlich sind.
Das Einlippenbohren erreicht eine noch höhere Genauigkeit, wenn es mit einer numerischen Computersteuerung, auch CNC genannt, kombiniert wird.

3) Ausgezeichnete Bohrqualität

Egal wie tief das Loch ist, das gebohrt werden muss, mit einem Einlippenbohrer werden in relativ kurzer Zeit und in nur einem Durchgang hervorragende Ergebnisse erzielt.

4) Ein äußerst zuverlässiger und gleichmäßiger Prozess

Beim Bohren lässt es sich nicht vermeiden, dass Späne als Nebenprodukt entstehen. Beim Einlippenbohren werden die Späne jedoch durch den Einsatz von Hochdruck-Kühlmittel kontinuierlich aus dem Schnittbereich entfernt. Dies führt zu einer Verkürzung der Bearbeitungszeit sowie zu einer Verbesserung der Qualität und Wiederholbarkeit.
Durch die effiziente Spanabfuhr ist es möglich, deutlich tiefere Löcher zu bohren, ohne die Präzision des Bohrers zu beeinträchtigen.

5) Minimalmengenschmierung

Öle zum Tieflochbohren sind speziell für den Einsatz beim Bohren tiefer Löcher in schwer zu bearbeitenden Metallen formuliert.
Wenn nach dem Bohren zusätzliche Bearbeitungsverfahren angewandt werden, ist es möglich, die Konzentrizität, die Geradheit und die Oberflächengüte des tiefen Lochs weiter zu verbessern und komplexe Merkmale hinzuzufügen. Diese Bearbeitungen, die anderen Bearbeitungen an der Außenseite des Lochs ähneln, bearbeiten die Innenfläche des Lochs und können größtenteils auf BTA-Tieflochbohranlagen durchgeführt werden. In den meisten Fällen werden die Bearbeitungen an einem Werkstück durchgeführt, das bereits durch vorheriges Bohren oder Schleudern ein Loch hat.
Die überwiegende Mehrheit dieser Tiefbohrbearbeitungen ist auf die Anforderungen bestimmter Anwendungen zugeschnitten.

Warum sind Siebträgermaschinen so beliebt?

Siebträgerkaffeemaschinen sind sehr beliebt, weil die Siebträger Maschine eine spezielle Brühtechnik besitzt. Der Kaffee wird sehr aromatisch, hat ein einzigartiges Aroma und eine herrliche Crema. Geschmacklich sind Espresso Siebträgermaschinen hervorragend und wohl kaum zu übertreffen. Die erste Espressomaschine ist 1855 in Italien hergestellt worden. Eduard Loysel de Santais präsentiert eine Dampfkaffeeemaschine auf der Weltausstellung in Paris. In Italien wird das Konzept weiter verfolgt. 1901 meldet Luiggi Bezzera ein Patent für Siebträger Kaffeemaschinen an. Desiderio Pavoni kauft das Patent und beide entwickeln die Kaffeemaschinen mit Siebträgereinsatz weiter. Innovative Modelle sind in Kaffeebars im Einsatz. 1946 entwickelt Gaggia eine gute Handhebelmaschine. Auch heute gibt es wieder einen Trend zur Handhebelmaschine sagt Ingo Lobert vom Online-Shop Coffee Espress.

Warum sind Kaffeemaschinen von Siebland so beliebt?

Für Espresso Liebhaber ist das Zubereiten eines Espressos ein Ritual. Das Ritual lohnt sich, wenn Sie mit einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis belohnt werden wollen. Kaffee aus dem Siebträgereinsatz ist Filterkaffee und Kaffee aus Vollautomaten geschmacklich überlegen. Natürlich ist auch die Verwendung hochwertiger Kaffeebohnen und eine optimale Einstellung der Kaffeemaschinen erforderlich. Der zeremonielle Charakter der Kaffeeherstellung wird von vielen sehr gelobt. Duft und Geschmack sorgen für ein hervorragendes Geschmackserlebnis. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Geräte gut zu reinigen sind. Da das Innere nur von heißem Kaffee durchlaufen wird, können Sie das Gerät nach Gebrauch einfach mit Wasser durchspülen. Beliebte Modelle für den Einsatz im Café sind etwas teurer als die Einsteigermodelle für Einzelpersonen im privaten Haushalt.

Weitere Vorteile von einer Siebträger Espressomaschine?

Die Bohnen für die Siebträger werden in einer Espressomaschine mit Siebträgereinsatz direkt gemahlen. Der Geschmacksunterschied zum Filterkaffee entsteht schon bei der Zubereitung des Espressos. Das Wasser wir mit hohem Druck durch das Kaffeepulver gepresst. Dadurch kommt es nur kurz mit dem Pulver in Berührung und kann wenig Bitterstoffe ausnehmen. Die Brühgruppe des Siebträgers ist auch einfach sauber zu machen. Siebträger Espressomaschinen haben feine Einstellungen und Möglichkeiten. Der Geruch von frisch gebrühten Kaffee ist ein weiterer Genuss.

Welche Siebträgermaschine ist die beste Siebträger Kaffeemaschine?

Es gibt unterschiedliche Kaffeemaschinen, die auch preislich voneinander abweichen. Die TOP Espressomaschinen im Test 2022 sind folgende:

  • Rancilio Silvia, perfekt für den Einstieg in die Premiumklasse
  • Sage The Barista Express mit integriertem Mahlwerk
  • Rocket Appartamento, hohe Qualität für Espresso und Milchschaum

Die beste Siebträgermaschine nach Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Rancilio Silvia. Bei Siebland erhalten Sie stets die neuesten Updates. Abonnieren Sie gern den Newsletter von Siebland.

Welche Kaffeebohnen für Kaffeemaschinen mit einem Siebträgereinsatz?

Die richtigen Kaffeebohnen ergeben einen einzigartigen Geschmack. Bei Siebträgern können Freunde von italienischem Kaffeegenuss echten Kaffeegenuss wie in Bella Italia genießen. Üblicherweise weisen Espressobohnen eine starke, dunkle Röstung auf. Arabica Bohnen stehen für einen milden Geschmack. Sie werden gern für diese Kaffeemaschinen genommen. Wenn Sie einen stärkeren und intensiveren Geschmack bevorzugen, können Sie Mischungen mit einem hohen Anteil von Robusta Bohnen kaufen. Die Mischung Lavazza Espressobohnen ist kräftig und hat überwiegend Arabica Bohnen. Die Mischung Segafredo Selezione Crema ist eher mild im Geschmack.

Mahlgrad, Kaffeemenge, Wassertemperatur etc. optimal einstellen

Der Mahlgrad ist beim Zubereiten von Espresso eine wichtige Stellschraube. Ein leckerer Espresso wird mit einer Wassertemperatur von ca. 90 °Grad und einem Druck von 9,5 bar zubereitet. Für einen Espresso benötigen Sie 7 bis 9 g Kaffeemehl. Das Kaffeepulver kann deutlich feiner sein als beim Herstellen eines Filterkaffees. Experimentieren Sie ruhig, bis Sie für sich den optimalen Mahlgrad gefunden haben. Der Espresso darf nicht zu fein und nicht zu grob gemahlen sein. Die Crema soll stabil und haselnussbraun sein. Am Anfang darf das Wasser tröpfeln, um dann schnell in einen Strahl überzugehen, der als blonder Strahl endet.